Fraser Island

Nach zwei sehr ruhigen Tagen im beschaulichen Agnes Waters, fuhr ich mit Johannes aus Berlin nach Rainbow Beach.
Fraser Island ist die größte Sandinsel der Welt und erstreckt sich über 120 Kilometer. Auf der gesamten Insel gibt es keine befestigten Straßen. Gefahren wird mit Vierradantrieb auf buckeligen Offroadpisten oder am Strand. Mein Bruder Lutz war vor Jahren begeistert von dieser Männerinsel und überzeugte mich letztenendes von diesem Ausflug.
Ich entschied mich für eine Tag-along-Tour, bei der man selbst fahren darf.

Mit der Fähre setzen wir über und wurden von Delfinen begleitet. Zunächst führte uns der Weg hauptsächlich durchs Unterholz. Immer wieder ertönte Brad, der Guide, durchs Funkgerät.

„Beautiful driving!“

Auf holprigen gewundenen Pfaden gelangten wir zum Lake McKenzie. Ein wunderschöner klarer Süßwassersee. Auf der Weiterfahrt setzte uns einer der
französischen Mitfahrer auf einer besonders steilen Strecke fast gegen einen Baum. Nach diesem Schock holperten wir aber ohne weitere Probleme weiter.
IMG_4206Nach dem Picknick mit Wraps war ich an der Reihe. Eigentlich wollte ich, wenn überhaupt, nur am Strand fahren, doch die Jungs redeten mir gut zu. Da holperte ich also mit dem Jeep durch das Gestrüpp. Ich muß zugeben, es hat wirklich Spaß gemacht über das unebene Gelände zu rumpeln. Dazu machten wir mit den anderen Autos über Funk Witze und Ratespiele.
Und schließlich überquerten wir eine Düne und landeten auf dem Strand, dem 75-Mile-Beach. IMG_4227Es war ein herrliches Gefühl durch den Sand zu fahren, immer an der Wasserlinie entlang, den Wellen ausweichend. Ab und zu kreuzte ein Flusslauf unseren Weg und gelegentlich spritzte es ins offene Fenster.
IMG_4240 - CopyPlötzlich stand an der Seite ein Dingo und beobachtete uns so wie wir ihn. Auf dem Strand landen auch kleine Flugzeuge. Es war ein seltsames Gefühl, als mir eines entgegen flog.
Im Camp bezogen wir die Zelte und es gab ein großes Barbecue mit Kängurufleisch und ein gemütliches Lagerfeuer.
IMG_4339Den nächsten Tag begannen wir am Eli Creek, der auch Hangover Creek genannt wird. Ein Bad in dem kühlen klaren Wasser macht müde Backpacker munter. Danach kann man sich entspannt im seichten Wasser in einem großen Reifen bis zur Mündung treiben lassen. Bevor es wieder zurück nach Rainbow Beach ging, besichtigten das Wrack der SS Maheno, das direkt am Strand vor sich hinrostet.

Segeln auf den Whitsundays

wp-1450693331420.jpegIn Airlie Beach buchte ich einen Segeltrip zu den Whitsunday Islands auf der Segelyacht Ragamuffin II, ein ehemaliges Rennboot. Unsere Gruppe war mit 8 Passagieren neben Skipper Dave und Maat Stefan schön übersichtlich.
Nachdem wir die Abel Point Marina verlassen hatten, hissten wir die Segel und dann durfte ich ans Steuer. Großartig! Wir fuhren auf dem türkisblauen Wasser mit Kurs auf die Whitsundays, die sich direkt vor uns ausbreiteten.
Auf Whitsunday Island, der größten der 22 Inseln gingen wir an Land. Dave demonstrierte uns die grünen Baumameisen. Ich hielt es zuerst für einen Witz, aber wenn man an den Ameisen leckt, schmecken sie tatsächlich leicht nach Zitrone.
Am Whitehaven Beach ist der strahlendweiße Sand fein wie Puderzucker. Er hat einen Quarzgehalt von fast 99%. Deshalb wird er in der sengenden Sonne auch gar nicht heiß.

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Am Abend genossen wir den Sonnenuntergang über dem Australischen Festland und ließen den wunderschönen Tag gemütlich ausklingen. Wer hätte gedacht wie lustig es ist im Dunkeln an Deck Zähne zu putzen?wp-1450693586697.jpeg

In der Morgensonne mit Blick auf das ruhige Meer läßt es sich sehr gut frühstücken.
In der Mackerel Bay gingen wir schnorcheln. Wow! Die Korallen sind riesig und leuchten in verschiedenen Farben. In den Anemonen versteckte sich ein schwarzer Clownfisch und eine Riesenschildkröte zog lässig an uns vorbei. In der Manta Ray Bay war das Schnorcheln dagegen eher deprimierend. Das Riff ist fast komplett abgestorben. Aber es tummelten sich zahlreiche bunte Fische.
wp-1450693429211.jpegAbends schauten wir nach einem weiteren tollen Sonnenuntergang in die Sterne.

Doing, Doing…Am Morgen schlägt die Boje gegen die Bordwand…Erst beim Schnorcheln vor Langford Island werde ich richtig wach. Wir stöberten ein paar Schildkröten auf.
Auf dem Rückweg darf ich wieder ans Ruder. Die Sonne strahlt. Ich stehe am Steuerrad, Wind in den Segeln und im Gesicht, überblicke das Deck und das Meer. Im Hintergrund spielt Gute-Laune-Musik. Ich will ein Boot haben oder ich werde Pirat!

Am nächsten Tag in Airlie Beach wanderte ich mit Saskia aus der Schweiz zum Honeyeater-Lookout. Wir ließen uns viel Zeit und genossen die Ruhe im Wald. Bis wir eine Schlange davonhuschen sahen. Danach waren wir nicht mehr ganz so entspannt.wpid-20151024_114254.jpg

East Coast Backpackers

Es dauerte eine Weile ehe ich mich wieder ans Alleinereisen gewöhnt hatte. Aber bei der ersten Pause auf der Weiterreise traf ich einen Bekannten – unseren Camper!
Gut, dass ich vor der 19-stündigen Busreise nach Airlie Beach noch nicht wusste wie unbequem die Busse sind. In Asien und Südamerika gab es fast immer eine breite Auswahl bezüglich Beinfreiheit und Schlafkomfort. Hier sind die Busse alle gleich und definitiv nicht für Nachtfahrten gemacht. Da viele der sogenannten Backpacker mit schwerstem Gepäck reisen, gibt es von den Hostels organisierte Shuttlebusse, auch wenn man das Hostel vom Busterminal sehen kann.
In den Hostels gibt es riesige Küchen und ganze Wände sind mit großen Kühlschränken zugestellt. Es ist absurd, aber es ist sicherer ein Handy herumliegen zu lassen als eine Packung Nudeln oder Geschirr. In den meisten Hostels muß man Geschirr ausleihen und dann gut darauf aufpassen.

Update

IMG_3464Hallo ihr Lieben,
mittlerweile bin ich schon arg hinterher mit der Schreiberei, aber ich versuche mich zu bessern.
Nun bin ich schon seit drei Wochen in Australien unterwegs. Bis gestern war auch Corinna mit dabei. Wir hatten wieder viel Spaß, haben viel erlebt und gesehen. Mit unserem gemütlichen Camper fuhren wir von Sydney über die Sunshine Coast nach Brisbane. Ich werde es vermissen fast überall übernachten und kochen zu können. Corinna, du fehlst mir!
Liebe Grüße und bis bald,
Eure Marion

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Go with the flow!

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Zu Fuß in Brisbane

Beim Versuch die gebührenpflichtigen Straßen zu umgehen, kreisten wir das Hostel auf den verschlungenen Straßen allmählich ein.
Der Abschied von unserem Camper fiel schwer. Hatten wir doch in den letzten Tagen viel Zeit in unserem kleinen Zuhause verbracht.

„Brisbane hat viele Brücken.“

So hatte uns vor ein paar Tagen ein Einheimischer seine Stadt beschrieben.
IMG_3880Mitten durch die Stadt schlängelt sich der Brisbane River. Mit der Fähre glitten wir auf dem Fluss an den Hochhäusern des Stadtzentrums und den Einfamilienhäusern der umliegenden Stadtteile vorbei. Wir erkundeten die Stadt zu Fuß. In der City Hall gab es eine kleine Führung. Mit dem urigen Fahrstuhl aus den 30er Jahren fuhren wir auf den Glockenturm. Leider war die Aussicht durch die umliegenden Wolkenkratzer sehr eingeschränkt.

An der South Bank gibt es einen hübschen Stadtstrand, der eher einem Hotelpool ähnelt.
Im Botanischen Garten konnten wir bei einem waschechten Muggel-Quidditchspiel zuschauen. Für die Muggel unter euch: Das ist das Spiel aus den Harry-Potter-Büchern. Es gibt sogar offizielle Regeln dazu. Es war sehr lustig anzusehen wie die Spieler mit Plastikbesen zwischen den Beinen über den Rasen liefen.

Und schon ist es wieder Zeit sich zu verabschieden… Corinna muss leider wieder zurück nach Hause und ich ziehe alleine weiter.

Vielen Dank für die schöne Zeit!

*unser Abwaschlied hab ich immernoch beim Abspülen im Kopf…

Sunshine Coast

Vorbei an Brisbane fuhren wir weiter nach Norden an die Sunshine Coast.
Wir warfen einen Blick vom Wild Horse Lookout, ein Feuerwachturm, auf die umliegenden Glass House Mountains, die fast im nebligen Dunst verschwanden.wpid-2015-10-10_17.07.09.jpg
Mooloolaba entsprach eher unseren Vorstellungen von einem Strandort. Hier fanden wir gleich mehere potentielle Schlafplätze direkt am Strand.
Wenn wir schon mal hier sind, dann müssen wir uns auch im Surfen probieren. Wir buchten also eine Surfstunde und erschienen am nächsten Morgen schlaftrunken um 6:30 an den Strand. Auf in die Wellen und auf’s Surfbrett! Wie erwartet waren die Wellen recht furchteinflößend. Es war schrecklich ermüdend sich gegen die Wellen zu behaupten. Auch wenn es bei mir etwas länger dauerte als bei Corinna, hatten wir es zum Ende der Stunde geschafft ein paar Mal auf dem Brett stehend an den Strand zu surfen.

Go with the flow!

Die nächsten Tage verbrachten wir in verschiedenen kleinen Ortschaften am Strand. Einen Tag lang verbrachten wir im schicken Noosa und schlenderten durch die Geschäfte.

In Coolum wollten wir ein bisschen surfen üben. Wir stellten jedoch rasch fest, dass es gar nicht so leicht ist die richtige Welle zum rechten Zeitpunkt zu erwischen. Zudem waren die Wellen hier auch wesentlich kräftiger und windbedingt unregelmäßiger. So ließen wir uns in den Wellen ordentlich durchschütteln und sahen ein, dass es wohl doch noch etwas mehr Unterricht braucht.

Von Sydney nach Brisbane

IMG_3841Da wir uns seit Monaten nicht gesehen hatten, haben wir unsere Reise auch nicht besonders geplant. Es wäre definitiv stressfreier gewesen, das Auto im Voraus zu buchen, aber wir waren uns bis zuletzt noch nicht ganz über die Reiseroute im Klaren. Nach einigem Hin und Her konnten wir am Montagmorgen endlich telefonisch eine Buchung abschließen, sogar mit Onlinerabatt, und unser fahrbares Ferienheim schon ein paar Stunden später entgegennehmen. Bei der Abholung hatten wir wieder Glück und konnten noch einige Vorräte und andere nützliche Sachen von unseren Vorgängern mitnehmen.
IMG_3125Corinna wagte sich mutig in den Linksverkehr und gleich mitten durch Sydney. Mit unserem gemütlichen grünen Camper fuhren wir gen Norden. Die erste Station sollte das Weinanbaugebiet Hunter Valley sein. Hier probierten wir uns durch einige Winzereien, eine Chocolaterie, einen Feinkostladen und eine Käserei.IMG_3135.JPG

IMG_3195.JPGIn Port Stephens suchten wir Koalas in ihrem natürlichen Lebensraum. Nachdem wir den ganzen Nachmittag beim Spazierengehen die Augen offen gehalten hatten, entdeckten wir doch noch einen. Hoch oben im Baum saß ein schlafender Koala.

IMG_3232Mit vielen kurzen Stopps und spontanen Umwegen zogen wir weiter nach Norden. In den Touristeninformationen holten wir uns Hinweise zu Sehenswürdigkeiten und Stellplätzen für die Nacht abseits der teuren Campingplätze. Dabei trafen wir so einige sehr freundliche Einheimische, die uns wertvolle Tipps gaben. Mehr als einmal entschied dieser erste Eindruck darüber, ob uns ein Ort gefiel oder nicht. Nachdem wir uns nach einigen Tagen ans Camperleben gewöhnt hatten, lernten wir unseren Camper sehr zu schätzen. Wir konnten schließlich (fast) überall übernachten und mal eben am Straßenrand einen Kaffee oder unser Abendessen kochen. Außerdem gibt es überall süße Rastplätze mit schöner Aussicht und oft auch Gasgrills, die zum Verweilen und Picknicken einladen.

IMG_3330In Port Macquarie machten wir ein Päuschen am Strand und beobachteten in der Ferne Wale, die immer wieder aus dem Wasser sprangen. Da wir so ein Spektakel auch gerne aus der Nähe beobachten wollten, buchten wir eine Whalewatching-Tour. Wir bekamen sogar den Backpacker-Rabatt und den Tipp für den nächtlichen Stellplatz direkt vor der Tür. Am nächsten Morgen fuhren wir mit einer kleinen Gruppe hinaus aufs Meer. Nach einigem Suchen, zeigte sich ein junger Buckelwal, der immer wieder in der Nähe unseres Bootes auftauchte. Zeitweise gesellten sich ein paar Delfine dazu.

IMG_3246Wir besuchten das Koala Hospital mit aktuell 16 Patienten. Behandelt werden unter anderem Augeninfektionen durch Chlamydien, Blaseninfektionen und Brandwunden. Die IMG_3352Dauerpatienten, die nicht mehr in die Freiheit entlassen werden können, bekommen eine ganz besondere Therapie: TENDER LOVING CARE. Ein engagierter Freiwilliger erzählte uns die persönlichen Krankengeschichten der aktuellen und einiger ehemaliger Patienten.

IMG_3387Im Dorrigo Nationalpark wanderten wir durch den Regenwald zu einigen Wasserfällen. Unterwegs lauschten wir den verschiedenen Vogelgesängen. Einer klang wie eine Peitsche, die durch die Luft saust.

IMG_3433.JPGIn Ulmarra beobachten wir beim Frühstück das Bridge-to-Bridge Wasserski-Rennen zwischen Grafton und McLean. Die Stecke beträgt insgesamt etwa 100 Kilometer und es werden Geschwindigkeiten bis zu 160km/h erreicht.

IMG_3464In Byron Bay schlenderten wir einen Tag lang durch die Stadt und genossen das Nachtleben. Auf dem schönen Campingplatz Woody Head im Bundjalung Nationalpark verbrachten wir einen entspannten Tag am Strand und mit einem ausgiebigen Picknick.

In der Hippie-Stadt Nimbin faszinierte uns am meisten die Kerzengießerei. Der Ort an sich war zwar hübsch bunt, aber neben Souvenirläden gab es nicht viel mehr zu sehen.

IMG_3579.JPGWir fuhren auf den Holperstrassen durch den Border Ranges Nationalpark und genossen die vielen schönen Aussichten auf das Tal und den Vulkan Mount Warning. Unterwegs begegnete uns ein Schnabeligel. Er lies sich kaum von mir stören, blieb ein paar Mal stehen, aber tapste dann auf seinen dicken Pfötchen an mir vorbei.

IMG_3614Nachdem wir nun schon seit einer ganzen Weile unterwegs waren, sahen wir auf der kurvigen Strasse zum Lamington Nationalpark endlich die ersten Kängurus.
Hinter jeder Ecke warteten noch mehr auf uns. Sie standen am Strassenrand und beobachteten uns neugierig. Einige hüpfen verschreckt davon, andere starrten uns ebenso neugierig an wie wir sie. Nach einer kurvigen Anfahrt mit zum Glück nicht viel Gegenverkehr, wanderten wir auf einer Hängebrücke durch die Baumwipfel und durch einen verwunschenen Wald zu den Morgan Falls. Unterwegs gab es viele Würgefeigen zu sehen. Sie umschließen den Opferbaum bis dieser allmählich abstirbt. Dieses Unterfangen kann bis zu 200 Jahre dauern.IMG_3648

Wir warfen nur einem kurzen Blick auf die Gold Coast. Surfers Paradise mit seinen Hochhäusern und Shopping Malls war ein rechter Kulturschock. Da die Gegend wenig camperfreundlich ist und das Wetter auch nicht zu einem Strandtag einlud, machten wir uns schnell wieder auf den Weg.

Wiedersehen in Sydney

IMG_2931Früh morgens landete ich in Sydney. Corinnas Flieger kam nur kurze Zeit später an. In den nächsten Wochen werden wir zusammen die Ostküste Australiens erkunden. Wir trafen uns zum Glück schon im Getümmel der Immigration.
Mit dem Zug fuhren wir über die imposante Harbour Bridge und genossen den ersten Blick auf das berühmte Opernhaus, den Hafen und die Stadt.
Wir dürfen bei Olenka bleiben. Sie ist meine Großcousine aus Mexiko, die ich hier erst kennenlernte. Sie fuhr mit uns durch die Stadt und zeigte uns die Watsons Bay, wo wir zum ersten Mal die Füsse in australischen Sand IMG_2936stecken konnten. Mir erschien Sydney auf den ersten Blick für eine Großstadt recht klein. Die Nachbarschaften mit den kleinen Häuschen wirken sehr britisch. Immer wieder liegt hinter einer der vielen Kurven eine wundervolle Aussicht auf die Stadt, Segelboote oder den Hafen. Zu Mittag trafen wir Cliff, Olenkas Freund und aßen am hippen Bondi Beach. Anschießend spazierten wir am Bonte Beach entlang. Als wir bei einem Kaffee den Blick auf den Strand genossen, fing es an zu regnen, jedoch nur links neben uns. Unsere Aussicht blieb ungetrübt und es gab einen schönen Regenbogen.

IMG_2959Abends mixte Olenka Margarithas mit original mexikanischem Tequila. Trotz Regen ließen wir uns den Sonnenuntergang mit Blick auf die Oper und die Harbour Bridge nicht entgehen. Später fuhren Corinna und ich zum Darling Harbour um die gemeinsame Reise gebührend mit dem wöchentlichen Feuerwerk einzuläuten.

IMG_3069Am nächsten Morgen gab es ein ausgiebiges mexikanisches Frühstück mit Quesadillas. Mit der Fähre fuhren wir zum Circular Quay. Von dort erkundeten wir erst den Markt im urigen Viertel The Rocks und danach das Stadtzentrum.

IMG_2976Zum Sonnenuntergang machten wir es uns mit einem kleinen Picknick mit Blick auf die Oper gemütlich und ließen uns weder von den Möwen, noch den vielen Touristen stören.

Der verlorene Tag

Auf dem Flug von Los Angeles nach Sydney überquere ich die Datumsgrenze.
Mit 15 Stunden ist es mein bisher längster Direktflug. Es kam mir gar nicht so lange vor, ich hab noch nie so gut im Flugzeug geschlafen.
Eben war noch der 24.09. Und jetzt schreiben wir den 26.09. Einfach so geht ein Tag verloren. Diese Woche hat keinen Freitag, eine 6-Tage-Woche. Der 25. September fällt für mich aus. Seltsam.SAM_3766